Ich glaube ich spreche vielen aus der Seele, wenn ich sage: Manche Chefs kann man einfach verstehen. Klar, Sie haben das Recht viele Ideen zu produzieren und Ihre Meinung zu sagen, aber nun wurde der Bogen aber überspannt. Andere müssen bei solchen Äußerungen ihren Hut nehmen, aber Herr Schieszler Finanzdirektor und Vorstandsmitglied von der Telekom Austria wohl nicht.
Am 29. Januar fand in Wien der Capital Market Day der Telekom Austria. Im Rahmen einer Diskussion zwischen dem Vorstand der Telekom und Investoren, wird gefragt wie man den Abbau von 2.500 Mitarbeitern durchführen will? Man bedenke, dass die Mitarbeiter Beamte sind. Die Antwort von Herrn Schieszler gleich einer Mobbing-Kampagne! Unverschämt was diese Person von sich gibt! Recht schön hat das Kollege Thorsten vom blogaboutjob zusammen gefasst:
>>>>>UPDATE 20.03.09>>>>>>>>>
Da auf Youtube das Video leider verboten wurde, aber das Internet nichts vergisst, hier eine neue Version:
Würde mich mal Interessieren was der Betriebsrat dazu sagt! Das schlimme ist ja, selbst wenn man Herr Schieszler direkt feuern würde wegen seiner Verfehlung, von der Abfindung könnten bestimmt 50 Arbeitsplätze gerettet werden.
Sehr schön sind auch die Kommentare auf youtube.de dazu ![]()
Bin mal gespannt wie Herr Schieszler aus der Nummer wieder raus kommt.

20. März 2009 um 7:54 am Uhr
Sie glauben wohl nicht, dass das die entscheidung von hr. schieszler ist? alle sind neben ihm gesessen (vorstände), keiner hat sich dazu geäußert, man ließ ihm die “vorreiterrolle”. was würden sie machen, wenn sie eine firma haben, keine arbeit mehr für die leute u. die nochdazu unkündbar sind u. z.t. auch umschulungsunwillig????
in anderen betrieben wird nicht lange gefackelt, die müssen gehen. bei der TA haben sie ein wunderbares soziales netzwerk soll hr. schieszler doch froh sein, die personalagenden los zu sein, nur undank ist der welten lohn u. erfolg hat viele neider!!!!
20. März 2009 um 9:32 am Uhr
Neider??? Manager werden dafür bezahlt, dass sie dieses Risiko tragen. Das solche Personen oft unter Realitätsverlust leiden scheint wohl ein Problem der westlichen Kultur zu sein. Schauen Sie doch einfach mal in den asiatischen Bereich, dort wird von Managern eine öffentliche Entschuldigung gefordert bei Fehlern.
Also, bitte sprechen Sie nicht von Undankbarkeit, die Mitarbeiter der TA als Ware zu behandeln ist undankbar!