Das T-Shirt habe ich bei Threadless gefunden und heute wurde es endlich geliefert.
Der Spamschutz für´s Büro!
… leider habe ich den Button noch nicht gefunden! Kann mir jemand helfen?

Es ist schon ein paar Tage her, aber vorenthalten möchte ich es euch nicht. Vorletzte Woche Montag war ich auf dem HR-Bloggertreffen im Münchner Restaurant NamNam (und der Name ist Programm
). Mit dabei waren: Eva Zils vom Online-Recruiting, Markus Tandler vom JOBlog, Lutz Altmann vom Personalmarketingblog (nicht im Bild), Thomas Schulze vom Spirofrog Blog (nicht im Bild) und Johannes Lenz vom Johannes Lenz Blog, einige werden ihn auch noch von der A-Meise her kennen. Einen großen Dank senden wir an PR-Blogger Klaus Eck, der uns zum HR-Bloggertreffen im Rahmen des monatlich stattfindenden Social Media Clubs eingeladen hatte. Neben gutem thailändischem Essen hatten wir mal wieder interessante Gespräche, haben technische Fragen diskutiert und uns über die Zukunft von Jobbörsen und Blogs ausgetauscht. Ein sehr lohnender und kurzweiliger Abend also!
Am nächsten Tag war ich auf der Internet World unterwegs. Es gab interessante Vorträge und Gespräche mit Unternehmen, aber auch hier hat sich leider mal wieder gezeigt, nicht alles was glänzt ist auch Gold, nicht jeder der etwas zu sagen hat, sollte gehört werden. Und das Internet ist nicht mit nur 10 Tipps zu händeln ![]()
Aber es gab auch Lichtblicke, so zum Beispiel einen besonders guten Vortrag durch Lutz Altmanns über den aktuellen Einsatz von Social Media im Recruiting. Absolut zuhörenswert und nun auch lesenswert! Bei Human Caps könnt ihr den Vortrag „Employer Branding und Recruitment in Social Media Networks“ herunterladen.
Am Dienstagabend habe ich arglos die Pokernacht auf ProSieben geschaut und nichts Ungewöhnliches erwartet. Dass Raab schon früh ausschied, war ja zu erwarten
. Ich meine aber etwas anderes: Wer saß da an einem Tisch mit Stefan Raab, Cindy aus Marzahn, Kretzsche und Co.? Eine studentische Hilfskraft von Jobware!
Bei der TV-Total Pokernacht hat der 27-jährige Semih die Amateur-Pokerspieler über den Tisch gezogen und 50.000 Euro abgeräumt. Köstlich, wie er sich von nichts und niemandem aus der Fassung bringen ließ. Das verdient Respekt und das Geld gönne ich dem Germanistikstudenten auf jeden Fall. Gratulation, Semih!
Im Interview mit GO!Jobware verrät Semih, wie er das geschafft hat und was nun aus ihm wird. Schaut mal rein
Wer kennt das nicht, ein wichtiger Geschäftspartner kündigt verfrüht zu einem Meeting an. Um dann noch kurzfristig den Betrieb und die Büros auf Vordermann zu bringen und ja nichts dem Zufall zu überlassen, geht der Chef garantiert über Leichen. So zumindest spielt es sich in dem Viral Spot „Operation Orloc“ zum neuen Buch „Die Büro Alltags Bibel“ des Bestseller-Autors Jochen Mai ab. … Zwischen Konferenzraum, Kaffeeküche und Kopierer lauern viele Fallgruben und Konfliktfelder. Einen Boss zu haben, ist offensichtlich schon Misere genug …. so Jochen Mai zu Buch. Lesenswert!
Die Wiener Digitalagentur Men on the moon hat in diesem Viral-Spot ganze Arbeit geleistet und der Operation Orloc einen Hauch von Hollywood á la „Mission Impossible“ verliehen.
Operation Orloc? Ah – klar, Herr Orloc ist der wichtige Kunde. Für ihn wird die Technik vom Fahrstuhl mal kurz manipuliert, die peinlichen Schleimer aus dem Vertrieb mit einer hübschen Praktikantin und Schlafmitteln lahm gelegt und dann noch der Saustall IT …
. Ich glaube, jeder findet vielleicht ein paar Parallelen zum realen Büroalltag. Überzeug dich einfach selber:
Für alle, die …
auf StudiVZ das Laufen gelernt haben.
sich ihre Sehnenscheidenentzündung nicht auf dem Tennisplatz holen.
in MeinVZ nicht mehr den richtigen Thrill finden.
der Lieferservice schon an der Stimme erkennt und direkt fragt:” Wie immer?”.
sich auch Facebook besser zurecht finden als in der eigenen Küche.
das World Wide Web als Ihr Wohnzimmer betrachten.
Für alle, die sich als Digital Native dieser Erde verstehen, ist dieser Film ein absoluter Handschmeichler.
Wir kennen das doch alle, auf Social Media Seiten wie Facebook, YouTube, Twitter oder Blogs entdecken wir oftmals interessantere Dinge als im Berufsalltag.
Somit ist es nicht verwunderlich, das im Schnitt vier Stunden im Monat auf Social Media Seiten gesurft wird, wobei die Tendenz stark steigend ist – für mich würde ich vier Stunden pro Tag rechnen
Klar, dass auch Unternehmen um diese Relevanz wissen und diese nutzbar machen wollen. Dabei agieren Unternehmen oft mit starker Unwissenheit, Angst oder fehlender Strategie oder zurückhaltend auf mögliche Diskussionen im sozialen Netz. Viele Chancen bleiben somit für ein Unternehmen verbaut. Unternehmens seitig wird versucht die Wissenslücke zuschließen, jedoch sind die Weiterbildungsangebote in Deutschland sehr spärlich. Diese Lücke versucht jetzt Deutschlands erste Social Media Akademie (SMA), die im Mai 2010 die ersten Online-Vorlesungen anbietet zu schließen:
—–
„Es gibt hierzulande zwar vereinzelt Seminare, die sich mit Social Media beschäftigen,
allerdings fehlt bislang ein umfassendes, stringentes und vor allem adäquates Lehrangebot.
Hier setzen wir mit der Social Media Akademie an, denn ’adäquat’ bedeutet für uns, aktuell,
qualitativ hochwertig, webbasiert sowie zeit- und kosteneffizient zu sein“, erklärt Initiator
Andreas Leonhard die Idee hinter der SMA. Ab sofort können sich Interessenten auf
www.socialmediaakademie.de über den am 5. Mai 2010 beginnenden viermonatigen „Basis Lehrgang Social Media“ informieren.
Social Media Experten bieten interaktive e-Learning Fortbildung gemäß Lehrplan
Im Rahmen des auf ein Trimester angelegten Lehrgangs der SMA vermitteln ausgewählte Dozenten den Teilnehmern ein solides Grundwissen und konkrete Handlungsanweisungen für den professionellen Einstieg in die sozialen Medien. In acht zwei- bis dreistündigen interaktiven Online-Video-Vorlesungen werden alle wichtigen Themenbereiche der Social Media abgedeckt: von den Grundlagen, über Communityaufbau, PR 2.0, Marketing, Vertrieb und Recht bis zur Strategieentwicklung. Die Lehrplangestaltung wird gemeinsam mit den Dozenten sowie in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbeirat bestehend, aus Prof. Dr. Sonja Salmen von der FH Heilbronn und Prof. Dr. Gerald Lembke von der DHBW Mannheim, entwickelt.
Zielgruppe: Berufseinsteiger, Angestellte und Freelancer
>> Gastbeitrag von Tanja Bilanzola <<
Japan ist für seine einmalige Firmenkultur bekannt. Feierabend wird gemacht, wenn die Arbeit beendet ist. Danach geht’s zum Karaoke – natürlich mit den Kollegen. Beruflich erfolgreich ist nur, wer die obersten Prämissen Disziplin und Loyalität kennt und lebt. Der Manager-Anwärter überlässt nichts dem Zufall und besucht Japans ungewöhnlichste Management-Schule. Die „Heranziehschule für Manager“ bildet jährlich bis zu 3.000 Führungskräfte aus (Quelle: Junge Karriere 10|2009).
Wer jetzt glaubt, in dem Workshop säßen Anzugträger und spielten Szenarien durch, der täuscht. Die renommierte Schule setzt schon seit 40 Jahren auf eher unorthodoxe Methoden: Jeder Teilnehmer trägt eine Schuluniform mit 14 Prüfungen, welche im Bauchbereich angepinnt sind. Erst nach einer erfolgreichen Prüfung darf er den entsprechenden Pin abnehmen. Die Aufgaben tragen bedeutungsvolle Namen wie „Das Verkaufskrähenlied“ oder „Die 40 großen Fragen“. Für das Absolvieren hat jeder Teilnehmer 13 Tage Zeit. Schafft er es in dieser Zeit nicht, darf er das Höllentraining um bis zu drei Tage verlängern. Und sollte der Anwärter selbst dann scheitern, sind ihm peinliche Fragen seiner älteren Kollegen, die das Programm ihrerzeit erfolgreich abgeschlossen haben, gewiss.
Das Regelwerk des Manager-Boot Camps ist ebenso kurios. So muss jeder Teilnehmer beim Betreten eines Raumes eine laute Begrüßung äußern und sich natürlich auch aus einem Raum verabschieden, wenn er diesen verlässt. Es gibt feste Zeiten zum Aufräumen und auch die Art, wie die Matratze in den Schulungsräumen für die Nachtruhe vorbereitet wird, ist ganz klar geregelt.
Das Boot Camp soll über Umwege die Prinzipien der Arbeitswelt an die Teilnehmer weitergeben. Kritisch hinterfragt werden die Aufgaben und Regeln meist nur in den ersten zwei Tagen, danach fügt sich der Teilnehmer dem „Drill Instructor“, denn der Druck zu bestehen ist groß. Jeden Abend müssen die Anwärter Fortschrittsberichte verfassen und an ihre Firmen senden.
Also… Hand bei Hosennaht und los gemanagt.
Die gute Nachricht vorweg, es ist geschafft – sedr.de ist Serverseitig und Domainseitig umgezogen und liegt nun endlich da, wo er hingehört! Auf einem neuen, leistungsstarken Server mit einem sehr guten, ach was sage ich, mit dem besten Admin und Techniksupport den man sich vorstellen kann. Vielen Dank an dieser Stelle an Tobi. Man glaubt gar nicht was man alles erlebt, wenn man per KK-Antrag seiner Domain einen Umzug unterziehen will. Drei Anläufe waren nötig, zwei KK-Anträge wurden einfach abgelehnt – wofür macht man sich überhaupt die Mühe seinen alten Provider zu informieren? Er ignoriert es sowieso! Beim dritten Anlauf hatte ich dann direkt das Telefon am Ohr und der Ton wurde auch etwas frostiger – auf beiden Seiten – innerhalb einer Stunde war die Domain fertig zum Umziehen. Gesprochene Worte sind eben doch deutlicher als gedruckte! Da wir auch gleich noch in einen Unterpfad umgezogen sind, wenn Matt Cutts es rät, sollte man sich schon daran halten, wurde nach der Spiegelung der Datenbank und der WP-Daten die Einträge angepaßt: UND FERTIG! Helmschrott hat eine gute Anleitung zusammen gestellt.
Nun will ich euch aber auch nicht ohne eine weitere Info in die Wochen entlassen. Vor einigen Tag ist mir Prof. Peter Kruse vor die Flinte gesurft. Bekannt für seine Forschung im Web 2.0 und Enterprise 2.0, einfach bei Youtube mal suchen!
Einer der wenigen Professoren, die sich wirkliche Gedanken über die Entwicklung und mögliche Konsequenzen des Internets machen. Im Rahmen eines Vortrages stellte Prof. Kruse die “8 Regeln für den totalen Stillstand in Unternehmen” vor.
Großartig, ich glaube in 80% der Unternehmen werden diese Regeln konsequent umgesetzt
. Besonders das ´BaW´ Bend and Wait ist in machen Unternehmen Alltagsgeschäft. Wie leistungsstark müssen Unternehmen sein, die diese Regeln nicht befolgen!
… So, die Sommerpause auf SEDR ist offiziell vorbei. Wie schnell doch vier Wochen Urlaub in Kanada vorbei gehen können. Unglaubliche Landschaften und Weiten … absolut eine Reise wert. Kleiner Tipp für die Eastcoast Canadas: Hotel Sacacomie
– Wer im Sommer mal richtig ausspannen will oder im Winter Abenteuer pur erleben möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Viel Natur, Bären, Bieber, Fische, ein See für nur ein Hotel und sonst nichts.
Zurück in Deutschland warteten die Messen ´Zukunft Personal´ und ´dmexco´ in Köln auf mich. Für die dmexco war es das erste Mal. Sozusagen die Ablöse für die Online-Marketing-Messe OMD aus Düsseldorf und somit war die Spannung natürlich groß – kann die Messe den Erwartungen stand halten? Wird die Halle 8 ausreichen? Ist es sinnvoll eine Parallel-Veranstaltung zur Zukunft Personal durchzuführen! 
Allen Pessimisten zum Trotz, ja – beide Messen lohnen sich und haben ihre Berechtigung. Die Tatsache, dass beide Messen auf einem Gelände sind finde ich sehr charmant. Wird einem die doch recht konservative ´Zukunft Personal´ zu öde, schwuppdiwupp in die andere Halle und schon erliegt man dem Flair der Vermarkter. Man fühlte sich so ein bisschen in die Anfangszeit der CeBIT zurückversetzt.
Mehr Fakten und Details gibt es bei Thorsten nachzulesen.
Fazit: Größer könnten die Gegensätze auf Messen nicht sein. Auf der einen Seite eine recht ruhige und betagte Personaler-Messe (man neigt dazu das Wort angestaubt zu benutzen), auf der der anderen Seite die Marktschreier der Online-Branche. Man kann jedoch nur hoffen, dass die Aussteller der ´Zukunft Personal´ von der ´mdexco´ lernen, denn auch Personaler mögen Entertainment … Ein schönes Diary über die dmexco-Messe und DIE Party zur Messe hat Frank gegeben.
Am Randes des ersten Messetages der ´Zukunft Personal` haben Thorsten und ich noch ein recht kurzfristiges Blogger-Treffen organisiert. Leider hatten wir einige Absagen zu verbuchen, okay Marcus, du hattest mit Abstand die beste Ausrede
. Nichtsdestotrotz wurde die Blogger-Runde hochkarätig und besonders durch die Wollmilchsäue Jan und Alexander und durch Simone (ich weiß, manchmal reden wir in böhmischen Dörfern) bereichert. GrandMaster Kenk und Thomas komplementierten unser Treffen. Mal wieder fand ein reger Wissensaustausch statt …
Monster.de hatte mich, ebenso wie einige andere meiner Blogger-Kollegen, zu einem Pre-View ihrer neuen Karrieremanagement-Tools eingeladen. Leider konnte ich dieser Veranstaltung nicht beiwohnen, aber Gerhard Kenk von Crosswater war vor Ort. Sein Bericht darüber …
Pünktlich zur zweiten Stufe der Web-Relaunchs hat Monster die ´Karriere-Portraits´ und den ´Karriere-Vergleich´ heraus gebracht, zwei Tools die in erster Linie den Mit-Mach-Effekt es Web 2.0 schüren und den User weiter in den Mittelpunkt stellen soll. Also, mit sogenannten Generated Content – aber ehrlich gesagt: Da muss noch einiges generated werden! – will Monster erreichen, Vergleiche im Bereich Gehalt und der Karriere zu ermöglichen. Mit Sicherheit ein nettes Feature, zumindest wenn die Datenbank groß genug ist. Kann man nur hoffen, dass mit den Daten verantwortungsvoll umgegangen wird. Denn diese Daten sind sicherlich nicht nur für Monster interessant ![]()
Also, einfach mal ausprobieren und selber ein Urteil bilden. Ich persönlich sage mal, bei der SMS hat am Anfang auch keinen Nutzen gesehen …