ist schon ein paar Tage her, dass Marcus über die neuen Ads beim Superbowl berichtet hat. Aber die Filmchen sie auch wirklich schön anzuschauen.
Monster.com
CareerBuilder.com
ist schon ein paar Tage her, dass Marcus über die neuen Ads beim Superbowl berichtet hat. Aber die Filmchen sie auch wirklich schön anzuschauen.
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Thorsten von blogaboutjob hat uns angemailt und uns auf seine Aktion – Was war die dümmste Frage, die Ihnen in einem Bewerbungsgespräch jemals gestellt wurde? – aufmerksam gemacht. Das interessiert uns auch brennend. Also, Tastatur quälen und mit ein bisschen Glück auch noch gewinnen.
Für alle, die gerade im Bewerbungsprozess stecken, habe ich einen interessanten Artikel aufgestöbert. Frau Marina Sverdel gibt in der Computerwoche einen Staus Quo über Online-Bewerbung und worauf Unternehmen achten. Kurz und prägnant das Wichtigste!
>> die Top-Arbeitgeber in Deutschland akzeptieren mittlerweile nur noch Online-Bewerbungen. Dazu gehören Konzerne wie Lufthansa, BMW, IBM oder Siemens. Eine wichtige Empfehlung in diesem Kontext: Bewerber sollten immer genau auf die entsprechenden Hinweise im Text einer Stellenanzeige achten und sich daran orientieren. Arbeitgeber berichten immer wieder, dass Jobsucher auch dann Papierunterlagen schicken, wenn in der Ausschreibung ausdrücklich eine Bewerbung per Online-Formular oder E-Mail verlangt wurde. >>
Der karriereführer hat schon seit einiger Zeit die aktuelle Printausgabe auch als online lesbare Version raus gebracht. Nun ist der vertrieb online. Lesen lohnt sich.
Nach zwei Tagen “ausgiebigem” Testen möchte ich ein kleines Fazit geben.
Die Online-Stellenbörsen haben sich über die Jahre hinweg kaum verändert. Neue Funktionen sind nur in kleinem Rahmen zu finden. Dass hier ein Handlungsbedarf besteht, ist aus User-Sicht notwendig, aus Unternehmersicht eher lästig.
Die grundsätzliche Idee von Businesslive, auf eine Stellenbörse (Stellenanzeigen.de, klar – gehört ja auch zu Holtzbrinck) ein Netzwerk à la Xing aufzusetzen, ist per se nicht schlecht. Jedoch muss vieles an der Anwenderfreundlichkeit nachbessern. Es kann nicht sein, dass es trotz Anmeldung (es lebe das freie Internet) nicht möglich ist, zumindest für einen kleinen Zeitraum die Funktionsvielfalt der Seite zu testen. Klar, für 5,95 € geht alles, aber wer kauft schon die Katze im Sack.
Die Anmeldung verläuft unspektakulär, bis zu dem Punkt, an dem ein Selbsteinschätzungs-Test folgt. Nettes Gimmick, über den Mehrwert kann man streiten. Nach dem Anmelden kommt die Pflege des Profils, also alles schön brav eingeben, man möchte am Ende ja auch nur Angebote, die zu einem passen.
Sagen wir es mal so: Die Praktikantenstelle hätte Businesslive mir besser nicht anzeigen sollen.
Mein Fazit: Ein NoGo von mir. Da sind die Job per Mail von Jobware, Stepstone und Co. um einiges besser und kostenlos!
für alle die noch das Fein-Tuning ihrer Karriere verbessern wollen: businesslive.de.
Da hinter steckt niemand geringeres als Holtzbrinck – bekannt durch Studivz. Na, mal schnell anmelden und testen …
Was muss ich da auf der wiwo.de Seite lesen? Die Jobangst nach Finanzkrise und Entlassungsmeldungen ist unbegründet. Unternehmen suchen verstärkt Fach- und Führungskräfte.
Ich finde, eine gute Orientierungshilfe für Studenten und Auszubildenden um ihr Einstiegsgehalt zu finden und die Frage der Semesterzahl/Ausbildungsjahre zu klären (Finanz und Banken-Branche, lasst euch Zeit, lebt erstmal
)
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Tim Farin und Christian Parth haben sich dem Thema gewidmet, dass sich viele junge Bewerber blenden lassen von der tollen Fassade der Unternehmen. Lifestyle – cool, hip und trendy wollen die Unternehmen sein, aber gehen sie auch mit Ihren Arbeitnehmern genauso um?
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Kaum zu glauben, was ich da gerade auf Netzeitung.de gelesen habe!
Eine Frau aus Sachsen hat in Beyersdorf (Sachsen-Anhalt) einen 75-jährigen Radfahrer mit einem Beil getötet. Anscheinend hat die Arbeitslose in dem Mann einen beruflichen Konkurrenten gesehen. Artikel lesen …
Dass der Arbeitsmarkt hart umkämpft ist, weiß man ja. Aber, dass man nun schon auf der Straße mit möglichen Nebenbuhlern rechnen muss …
Wie sich herausgestellt hat, ist sie wohl geistig verwirrt, denn sie kannte den Radfahrer noch nicht mal. Also, alle die sich gerade bewerben, Augen auf im Straßenverkehr.
Acht Jahre gibt es jetzt schon die Stellenbörsen-Informationsseite Crosswater-Systems. Frau Zils vom Online-Recruting.net hat zu diesem Anlass Herrn Gerhard Kenk, Inhaber und Betreiber des Portals auf dem Zahn gefühlt …
Herzlichen Glückwunsch zum achtjährigen Crosswater-Systems Geburtstag! Was hat Sie vor acht Jahren dazu bewegt, den Jobbörsen Branchenführer ins Leben zu rufen?
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