Aug 18

Es soll vorkommen, dass manche kinderlose Arbeitnehmer sich nach den Privilegien der Elternschaft sehnen. Allen voran die Argumente, denen jeder Chef nachgibt: “Heute ist Elternabend.” “Mein Kind hat Fieber, und der Babysitter ist im Urlaub.” Oder “Ich brauche Urlaub in dieser Zeit – Schulferien.” Natürlich ist den Young Professionals bewusst, dass die vermeintliche Freiheit, ab und zu mal früher gehen zu können, wieder an anderer Stelle für Eltern Arbeit bedeutet. Deshalb steht für sie die Karriere an erster Stelle, gute Argumente zum Blaumachen fehlen ihnen aber trotzdem.

Aus diesem Prinzip hat die findige Werbefachfrau Melissa Maher aus New York “The Office Kid” entwickelt. Der Grundgedanke der Geschäftsidee: Wer keine Kinder hat und trotzdem mal wieder eine kurze Auszeit braucht, kann ja einfach so tun, als ob. Denn kein Chef hat bisher bei seinen Angestellten nach einer Geburtsurkunde des Nachwuchses gefragt.

Die einzigen Beweisstücke sind meist Fotos oder Kunstwerke von Junior auf dem Schreibtisch. Das sind auch die wichtigsten Bestandteile des Sets “The Office Kid”: Ein gerahmtes Kinderfoto und Zeichnungen – von Melissa persönlich mit der linken Hand gezeichnet, damit es auch authentisch aussieht. Hinzu kommt noch eine Ausredenliste für Eltern-Anfänger. Gefälschte ärztliche Atteste können bei Bedarf nachbestellt werden.

Mit dem Set kann also jeder Arbeitnehmer Kinder vortäuschen, um auch von den Freiheiten eines Elternteils zu profitieren. Für 20 Euro ist “The Office Kid” doch recht erschwinglich, zumindest, wenn man die gesparten Kosten eines echten Kindes dagegen hält. Denn selber gemacht würden die Utensilien nicht mal 2 Euro kosten.

“The Office Kid” ist eine ziemlich makabere Idee, die nicht allzu ernst genommen werden sollte. Auch die Entwicklerin selbst sieht es nur als Scherzartikel an. Wer das Set aber tatsächlich zum Einsatz bringt, riskiert nicht nur den Job, sondern auch eine gespaltene Persönlichkeit dank permanenter Lügengeschichten.

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Aug 02

Beim Thema Bewerbungsvideo spalten sich die Gemüter. Die eindeutige Quintessenz aller Diskussionen ist jedoch meistens: Wenn schon Bewerbungsvideo, dann sollte doch bitte auch die Qualität – sowohl inhaltlich als auch visuell – stimmen. Der Pfad zwischen Ruhm und Blamage ist einfach zu schmal. Kein Wunder also, dass im Internet kaum herausragende Beispiele auffindbar sind. Nur Wenige sind bereit, diesen Aufstand zu veranstalten.

Umso mehr freut man sich natürlich über das Bewerbungsvideo der Journalistin Judith Steiner. Die Schweizerin hat ihr Know-How in der Videoproduktion dazu genutzt, das konventionelle Format einer Videobewerbung zu durchbrechen. Bei der aktuellen Arbeitsmarktlage im Journalismus hat sie damit die richtige Entscheidung getroffen, um sich einen Vorsprung vor den Mitbewerbern zu sichern.

Nach einer kurzen Begrüßung regt sie den “Zuschauer” dazu an, über eine Navigationsleiste Videos mit Hintergrundinformationen auszuwählen. Sie gibt darin kurze Einblicke in ihre Arbeit als Journalistin und stellt ausschnittsweise ausgewählte Produktionen vor. Der Clou: Ein extra Menüpunkt führt sogar zu Statements von Referenzgebern.

Damit hat Judith eigentlich eine komplette Bewerbungsmappe mit persönlicher Ansprache, Lebenslauf, Arbeitsproben und Referenzen nachgestellt – und kann sich so auch gleich die Bewerberwebsite sparen. Bis man sich da durchgeklickt hat, kann zwar einige Zeit vergehen. Aber ein Arbeitgeber wird keine bessere Gelegenheit erhalten, sich ein ausführliches Bild von der Bewerberin zu machen. Er bekommt das Wichtigste auf dem Silbertablett präsentiert und muss sich nicht erst selbst die Infos zurechtklicken. Was das Video zwischen den Zeilen über die Journalistin verrät, hat Marcel Widmer auf dem Joblog analysiert.

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Jul 09

Um den Verwaltungsaufwand der Personalabteilung zu verringern, müssen Bewerber sich oft stundenlang durch Online-Bewerbungsmasken kämpfen. Dabei bleibt die Individualität auf der Strecke und man muss bei einem ungewöhnlichen Lebenslauf befürchten, gleich aus dem System gekickt zu werden. Dieses Bild ergibt sich zumindest, wenn man dem Harvard Business Manager glaubt. Dieser sammelte Leserkommentare zu der Problematik, die größtenteils negativ ausfielen. Firmen sollten sich dies zu Herzen nehmen, denn derartige Bürokratie verschreckt die Talente. Das mühsam aufgebaute Arbeitgeberimage des Unternehmens ist schnell dahin. Wo also liegen die Baustellen bei den Bewerbungsformularen?

Meist schreckt schon der Umfang der Formulare ab. Was der Personalabteilung an Arbeit erspart wird, bleibt an den Bewerbern hängen. Über zig Seiten hinweg werden teilweise Details aus jahrelang zurückliegenden Berufserfahrungen abgefragt, die für die aktuelle Stelle gar nicht mehr relevant sind. Das kostet Zeit und Mühe: Während Teile aus klassischen Mappen oder E-Mail-Bewerbungen immer wieder verwendet werden können, muss hier vieles neu formuliert und eingegeben werden. Und am Ende fragt man sich, warum trotzdem noch häufig eine Mappe als PDF-Upload verlangt wird (die dann auch noch in 2 MB passen muss). Oder der Ärger ist groß, wenn nach Stunden konzentrierter Arbeit eine Time-Out-Meldung auf dem Bildschirm flackert. Das ist schlichtweg entmutigend und gibt dem Bewerber das Gefühl mangelnden Respekts.

Bedenken zeigen viele Bewerber auch, weil sie ihre Individualität und Motivation in dem vorgefertigten Schema nicht zum Ausdruck bringen können. Einerseits fehlt der erste optische Eindruck, den eine gründlich zusammengestellte Bewerbungsmappe hinterlässt. Andererseits wird es für Menschen ohne geradlinigen Standardlebenslauf schwierig, durch das Raster zu kommen. Wer beispielsweise ein nicht geläufiges Studienfach absolviert hat, sieht sich schnell vor dem Problem, dass dieses in den Auswahlmöglichkeiten unauffindbar ist. Zusätzlich fehlen meist Möglichkeiten, zu erklären, warum man gerade mit dieser Qualifikation für die Stelle geeignet ist. Wer nicht in die Spalten passt, darf sich wenig Hoffnung machen.

Sicherlich hat nicht jedes Online Bewerbungsformular diese Mankos. Dennoch kann man hier mal überlegen, was der Mehrwert derartiger Applikationen ist, wenn dadurch Nachwuchs-Potential verschenkt wird.

(Bild: pixelio.de)

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Jun 16

… bitte unterstützt den Daniel Noha bei seiner Online-Umfrage für seine wissenschaftliche Arbeit (Bachelor-Thesis) zum Thema Online-Jobbörsen / -Karriereportale! Sie dauert nur ca. 10min.

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Mann mit FernglasWorum geht es bei dieser Studie?
In dieser Studie geht es darum, Online-Jobportale, deren Funktionen und die Präferenzen der Benutzer zu analysieren.

Wie wird die Studie durchgeführt?
In den jeweiligen Abschnitten werden Ihnen verschiedene Fragen in Form eines Online-Fragebogens gestellt. Dies betrifft insbesondere Themen aus den Bereichen Soziodemografie, soziale Netzwerke und natürlich Online-Jobportale und Ihr Online-Nutzerverhalten.

Wie werden meine Angaben verwendet?
Die Erhebung der Daten erfolgt in anonymer Form. Die Antworten werden ausschließlich von mir zu wissenschaftlichen Zwecken statistisch ausgewertet und im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie (Schwerpunkt Europäische BWL, Business & Innovation Management an der Europäischen Fernhochschule Hamburg) verwendet.

Sollten Sie zwecks Zusendung des Auswertungsberichtes auf der letzten Seite Ihre E-Mail-Adresse angeben, werde ich diese vom restlichen Fragebogen trennen, so dass hier keine Zuordnung der Antworten zu Ihnen möglich ist. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben!
Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihren Bekanntenkreis weiter. Je mehr Personen an der Umfrage teilnehmen, desto genauer werden die Ergebnisse der Studie sein.

Mit den besten Grüßen & vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Daniel Noha

>>>>>>>>    zur Umfrage    <<<<<<<<

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Jun 15

Ganz egal, wo man momentan hinschaut, die WM verfolgt jeden. Der Öl- und Gasproduzent Wintershall nutzt diese Welle nun zum Recruiting. Denn warum sollte man nicht eine Anzeigenkampagne passend im Fußball-Look schalten? Und das ist noch nicht genug, auch Zeitpunkt und Ort müssen stimmen: Wintershall veröffentlichte die Stellenanzeige zum ersten Spieltag der WM im Sportteil der Welt. Gefunden habe ich die Stellenanzeige übrigens auf dem Recruitainment-Blog.

Zu sehen sind darauf elf Sammelkarten mit Fußballern aus elf Nationen. Auf den zweiten Blick ist klar: Das sind alles tatsächlich Mitarbeiter bei Wintershall. Eine sympathische Idee, die nebenbei den Fokus auf Diversity im Unternehmen unterstreicht. Sportsfreunde mit Teamgeist haben also bei einer Bewerbung gute Chancen auf ein eigenes Sammelbildchen. :)

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Mai 28

Wenn Personaler im Vorstellungsgespräch den Kopf des Bewerbers vermessen, sollte man stutzig werden. Einige Unternehmen erhoffen sich neuerdings durch den Einsatz der sogenannten Psycho-Physiognomik sattelfeste Aussagen über die Persönlichkeit ihrer Bewerber. Psycho-Physiognomiker glauben, dass der Charakter eines Menschen anhand seiner Gesichtszüge und der Schädelform erkennbar ist. Eine hohe Stirn oder lange Nase könnten also unsere Wesenszüge verraten. Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Richtig, auch im dritten Reich diente diese Theorie als Vorlage für fragwürdige Praktiken der Nazis.

Davon distanzieren sich Anhänger der Psycho-Physiognomik heute zwar ausdrücklich. Sie sind jedoch weiterhin davon überzeugt, dass Eigenschaften wie beispielsweise Kreativität oder analytisches Denken in bestimmten Hirnarealen sitzen. Sind diese stark ausgeprägt, würde das Gehirn an dieser Stelle gegen die Schädelwand drücken und den Kopf formen. Fakt ist: Das Gehirn ist dazu nicht in der Lage und beeinflusst erst recht nicht die Größe der Ohrläppchen. Außerdem ist heute klar, dass das Gehirn über Netzwerkstrukturen funktioniert und sich Charakterzüge nicht lokalisieren lassen. Neben dem Mangel an wissenschaftlichen Befunden dürfte uns folglich auch der gesunde Menschenverstand zur Skepsis bewegen.

Wie kommt es also, dass schätzungsweise 2,4 Prozent der deutschen Unternehmen – darunter auch renommierte Konzerne – dieses Verfahren für die Personalauswahl benutzen? Menschen können ihr Verhalten, die Körpersprache und Mimik bis zu einem bestimmten Grad manipulieren. Personaler suchen daher nach immer besseren Methoden, um Bewerber zu durchschauen. Und Psycho-Physiognomik ist verlockend, weil die Kopfform nicht veränderbar ist.

Hinzu kommt, dass die Vertreter der Psycho-Physiognomik mittels dubioser Zertifikate die Qualität ihrer Arbeit bewerben. Bei der Überzeugungsarbeit nutzen sie einfache Taschenspielertricks, die man von Wahrsagern und Horoskop-Hotlines kennt: Sie halten ihre Aussagen allgemein und passen diese durch genaue Beobachtung des Gegenübers an. In einem Interview mit dem Spiegel bezeichnet der Psychologe Dr. Uwe Kanning diese Vorgehensweise als Scharlatanerie.

Offen gibt kein Unternehmen zu, dass es diese Methode anwendet. Zusätzlich ist das Thema noch weitgehend unbekannt, was es schwierig macht sich in einem Vorstellungsgespräch dagegen zu wehren. Wenn ein Unternehmen zu derart unprofessionellen und diskriminierenden Mitteln greift, sollte man darum einen großen Bogen machen.

(Bild: pixelio.de)

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Mai 19

Chef bei Otto werden - mit ein paar KlicksSeit einigen Tagen wird in der Bloggersphäre fleißig über die neue Viral-Kampagne von Otto diskutiert, die ein bisschen an ELFyourself erinnert. Mithilfe eines personalisierten Videos kann man dort in die Rolle des Chefs schlüpfen.

Dazu muss man einfach ein Bild von sich bei “So schnell wird man Chef” hochladen. Aus der Ich-Perspektive betritt man dann als Chef das Otto-Gebäude. Abhängig vom Geschlecht bringt einem eine hübsche Assistentin oder ein gutaussehender Assistent den Kaffee an den Tisch, während man die neueste Bewerbung überfliegt. Diese ist selbstverständlich auch personalisiert. Eine gute Gelegenheit also, um einen Spaß mit dem eigenen Vorgesetzten oder einem Freund zu treiben. Beispiele kann man sich im Personalmarketingblog und bei Basic Thinking anschauen. Sicherlich eine ganz lustige Sache für die Mittagspause. Und im Hinblick auf Viralität sehr gelungen, da man so einen Clip schnell mal zumindest an den veräppelten Freund weiterleitet.

Hinter der Aktion steckt aber auch ein Gewinnspiel für Bewerber. Es locken dreimal je ein Tag an der Seite eines Chefs aus dem Bereich Einkauf, Personal oder E-Commerce. Dazu wird nicht das schönste Video ausgesucht, sondern der Bewerber muss Otto in 350 Zeichen davon überzeugen, dass er oder sie unbedingt Chefetagenluft schnuppern sollte. Also wieder eine etwas ernsthaftere Aufgabe. Otto spricht mit einem lockeren “du” junge Bewerber an, die in der Realität die Chefetage in nächster Zukunft höchstens in der Rolle des Assistenten von innen sehen würden. Von daher eine hervorragende Gelegenheit, wichtige Kontakte zu knüpfen und den Arbeitsalltag einer Führungskraft kennen zu lernen.

Es muss sich nur noch herausstellen, ob Otto mit der Recruiting-Kampagne auch die eigentliche Zielgruppe der Bewerber begeistern kann …

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Mai 07

CrossPro-ResearchDiese Woche veröffentlichte CrossPro-Research wieder einmal die Ergebnisse der Jobbörsen-Umfrage. 7025 Stimmen wurden in der Dauerumfrage zur Beliebtheit deutscher Jobbörsen und Jobsuchmaschinen seit April 2009 abgegeben – mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Insgesamt hat sich die durchschnittliche Zufriedenheit der Kunden von 1,92 auf 1,89 verbessert (auf einer Skala von 1 bis 4).

Und wer hat die Nase vorn? In der Kategorie “klassische Jobbörsen” ist Jobware erneut auf Platz eins zu finden, gefolgt von Kalaydo und StepStone. Die Arbeitsagentur rangiert auf dem letzten Platz, laut Marcus vom Joblog ist das ein sehr enttäuschendes Ergebnis, wenn man den immensen finanziellen Hintergrund der Website betrachtet … Andere Riesen wie Monster Deutschland oder Jobscout24 (äääh, Ex-Riese) müssen sich mit dem Mittelfeld begnügen.

Für Bewerber, die an der Umfrage teilgenommen haben oder dies noch vorhaben, stellt CrossPro-Research einen besonderen Service zur Verfügung: Auszugsweise können diese die Ergebnisse der Umfrage einsehen und auf ihre Wunschbranche eingrenzen. Das kann Anhaltspunkte über die nützlichsten Jobbörsen für die eigene Jobsuche liefern.

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Apr 27

life would be easier if you could mark people as spamDas T-Shirt habe ich bei Threadless gefunden und heute wurde es endlich geliefert.
Der Spamschutz für´s Büro!

 

 

 

 
… leider habe ich den Button noch nicht gefunden! Kann mir jemand helfen? :-)

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Apr 26

HR-Bloggertreffen in München
Es ist schon ein paar Tage her, aber vorenthalten möchte ich es euch nicht. Vorletzte Woche Montag war ich auf dem HR-Bloggertreffen im Münchner Restaurant NamNam (und der Name ist Programm :-) ). Mit dabei waren: Eva Zils vom Online-Recruiting, Markus Tandler vom JOBlog, Lutz Altmann vom Personalmarketingblog (nicht im Bild), Thomas Schulze vom Spirofrog Blog (nicht im Bild) und Johannes Lenz vom Johannes Lenz Blog, einige werden ihn auch noch von der A-Meise her kennen. Einen großen Dank senden wir an PR-Blogger Klaus Eck, der uns zum HR-Bloggertreffen im Rahmen des monatlich stattfindenden Social Media Clubs eingeladen hatte. Neben gutem thailändischem Essen hatten wir mal wieder interessante Gespräche, haben technische Fragen diskutiert und uns über die Zukunft von Jobbörsen und Blogs ausgetauscht. Ein sehr lohnender und kurzweiliger Abend also!

Am nächsten Tag war ich auf der Internet World unterwegs. Es gab interessante Vorträge und Gespräche mit Unternehmen, aber auch hier hat sich leider mal wieder gezeigt, nicht alles was glänzt ist auch Gold, nicht jeder der etwas zu sagen hat, sollte gehört werden. Und das Internet ist nicht mit nur 10 Tipps zu händeln :-)
Aber es gab auch Lichtblicke, so zum Beispiel einen besonders guten Vortrag durch Lutz Altmanns über den aktuellen Einsatz von Social Media im Recruiting. Absolut zuhörenswert und nun auch lesenswert! Bei Human Caps könnt ihr den Vortrag „Employer Branding und Recruitment in Social Media Networks“ herunterladen.

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