Jul 04

Es ist zwölf Uhr und der Magen knurrt. Allerhöchste Zeit für ein Mittagessen. Die meisten Büroarbeiter entscheiden sich dann für den Gang zur Kantine oder zum Imbiss um die Ecke. Nicht jeder hat jedoch die Möglichkeit, im Unternehmen zu dinieren und immer nur auswärts essen kann auf Dauer fad und vor allem teuer werden. Wer trotzdem nicht auf eine gesunde Mahlzeit verzichten möchte, hat zwei Möglichkeiten: Er bringt sich ein vorbereitetes Mittag mit oder versucht sich etwas in der Teeküche zu zaubern.

Mit ein bisschen Kreativität ist man dann nicht nur auf Stullen angewiesen. Wer beim Abendessen mehr kocht, kann sich die extra Portion einfach am nächsten Tag mit ins Büro nehmen, gerne auch in einem Bento. Die stylischen Aufbewahrungsboxen aus Japan haben sich in den USA schon zu einem richtigen Hype entwickelt und können auch in Deutschland bestellt werden. Die gute alte Tupperbüchse tut’s aber auch.

Auf halb-eins.de findet sich eine Ansammlung bürotauglicher Rezepte, die mit Mikrowelle, Wasserkocher und Toaster zubereitet werden können. Glückliche Arbeitnehmer, die einen richtigen Herd zur Verfügung haben, könnten beispielsweise die schnellen und einfachen Rezepte des Bürokochblogs ausprobieren. Wer unter seinen Kollegen Verbündete findet oder gar den Chef überzeugen kann, könnte dann ähnlich wie die Berliner Werbeagentur Bengsch einen Koch- und Einkaufsplan erstellen. Das spart Zeit und man muss nicht auf das Mittag in gemütlicher Runde verzichten.

Apropos Mittag im Büro: Das Marktforschungsinstitut Innofact ermittelte 2008, dass sich zwei Drittel der Arbeitnehmer mittags Fast-Food aus der Imbissbude oder etwas Süßes vom Bäcker gönnen. Jeder Vierte der Befragten verzichtet sogar ganz auf eine Mahlzeit und tut seiner Gesundheit damit auch keinen Gefallen, von der Leistungsfähigkeit mal ganz zu schweigen.

Bildquelle: Rolf Handke /pixelio.de

geschrieben von Steffi \\ Tags: , , , ,

Jul 20

Nach langer Zeit habe ich mal wieder Zeit gefunden, das Internet nach witzigen Sachen zu durchsuchen. Okay, ich meine nicht einfach einen RSS auf isnichwahr setzen. Obwohl man manches mal nicht glauben kann was man da sieht. Nein, wirklich selber auf die Suche gehen … und so sind mir zwei schöne Sachen in den letzten Tagen über den Weg gelaufen.
Neil Patel, Mitbegründer zweier Internetfirmen und erfolgreicher Blogger ´Quick Sprout´ hat letztes Jahr in seinem Blog eine schöne Sammlung der kreativsten Visitenkarten gesammelt. Hier sind meiner Meinung nach die SCHÖNSTEN:

Und diese habe ich noch wo anders gefunden:

Ich glaube dichter kann man an dem Thema Verschmelzung von Offline/Online-Medien nicht dran sein. Täglich googlen wir alles möglich, warum nicht eine Visitenkarte in Google-Form? Aber mal Spaß bei Seite, hier habe ich einen seriösen Tipp für Visitenkarten.

Und nun noch eine Erklärung, warum so viele Menschen zu dick sind, oder glaubt ihr wirklich nach dem Foto wurde das Essen weggeschmissen :-)
In diesem Sinne, lasst es euch schmecken …

geschrieben von AJ \\ Tags: , , ,